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eva
Administrator
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 257
Wohnort: Landkreis München

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AUTOR HIER IST THORSTEN - DIESER BEITRAG WURDE "LEDIGLICH" VON MIR HIER HER KOPIERT
Danke allen für die großartige Arbeit während der Suche von Stephanie !!!
Hiermit möchten ich als MIT-Initiator der Spendenaktion ERKLÄREN:
Mit dieser "Kampagne" hier auf der Startseite können wir uns nicht identifizieren.
Wir sind dagegen, dass private Zwistigkeiten zwischen Verein und Anwalt der Eltern hier Missbraucht wird und Stimmung gegen das Opfer und deren Familie gemacht wird.
Meldungen wie diese gehören nicht hierher.
Wer sind die "verschiedenen" Spender die an euch herangetreten sind.
Ich kenne mindesten 90% von ihnen und diese fragen mich nach genau diesem "entsprechender Nachweis" der ja gern schriftlich bei Euch angefordert werden kann.
Genau dies haben wir gemacht und bis heute keine Antwort.
Ich glaube nicht das der Verein es nötig hat eine solche "Schlammschlacht" hier zu führen und zu versuchen Spender nun von der Schlechtigkeit ihrer damaligen Handlung zu überzeugen
Es ist mit Sicherheit nicht alles gut gelaufen, aber eure und unsere Aktion hat mit den jetzigen "Kampagnen" nichts zu tun. Wir haben das Geld nur für Stephanies Therapie gesammelt und wir wissen es hat ihr sehr geholfen. Das es einen Spender gab der die gesamte Delphin-Therapie übernommen hat ist nur zu begrüßen, so hat Stephanie auch eine Folgetherapie von dem Geld. Und dieses soll sie Auch bekommen!!! – JETZT !!!
Danke allen für die großartige Arbeit während der Suche von Stephanie !!!
Torsten
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Zuletzt bearbeitet von eva am So 17th Sep 17:44, insgesamt 3-mal bearbeitet
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eva
Administrator
Alter: 37
Anmeldungsdatum: 07.03.2005
Beiträge: 257
Wohnort: Landkreis München

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AUTOR HIER IST PREISSPECHT - DIESER BEITRAG WURDE "LEDIGLICH" VON MIR HIER HER KOPIERT
Ich denke, was auch immer dahintersteckt:
MP hat genau das richtige gemacht: Das Geld soll zweckgebunden verwendet werden und insofern halte ich die Sperre für richtig.
Offensichtlich hat man es auch vor der neuen Presse-Kampagne nicht für nötig gehalten MP zu informieren. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, jetzt will man ihn schnellstmöglich los werden. Im Schwäbischen sagt man dazu das hat ein "Gschmäckle".
Sollte die Forderung nach Auszahlung gar wirklich so dreist erhoben worden sein (Verwendung gegen Bestimmungen zur Gemeinnützigkeit im Gesetz und Satzung), ist das meines Erachtens sogar ein Fall für den Staatsanwalt da die Verwendung danach für den Spendenzweck nicht mehr kontrolliert werden kann - schlimmstenfalls - das ist aber nur hypothetisch - könnten die Eltern den Geldbetrag für sich verwenden, schließlich sind die personensorgeberechtigt und haben damit auch Zugriff auf das Sparkonto. Dies enthält eine klare Aufforderung das Geld ohne Verwendungskontrolle herauszugeben - damit würde sich MP auf juristisch und steuerlich gefährliches Gebiet begeben.
Woher solche in Deutschland unüblichen Höhen von Schadensersatzforderungen kommen darf wohl auch gefragt werden und zumindest die Frage nach der finanziellen Situation der Eltern drängt sich mir als unbedarftem Leser auf und wessen Interessen damit gedient wird?
Der aktuelle viel drastischere Fall in Österreich ging jetzt 1 x durch die Medien und dann ist Schluss, warum wird Stephanie wieder in die Öffentlichkeit gezerrt? Niemand kann mir erzählen dass das Mädchen davon ganz abgeschirmt werden kann, irgendwann muss sie ja wieder in die Schule, falls das nicht schon der Fall ist und da werden die KameradInnen auch Fragen stellen ... zum Beispiel was in der Presse stand, warum der und wieso warum das Fernsehen, das hilft bestimmt nicht Abstand zu gewinnen sondern die Wunden erneut aufzureißen!? ... Hoffentlich haben Behörden wie das Jugendamt jetzt ein besseres und kritisches Auge darauf, dass die Interessen des Kindes und nicht die der Eltern gewahrt werden.
Trauriges Ende einer traurigen Geschichte, so meine persönliche Meinung. Ich bin übrigens nicht MP-Mitglied, aber war selbst jahrelang in einem anderen Bereich gemeinnützig leitend tätig und bin auch in steuerlichen Dingen nicht ganz unbeleckt was Anerkennung / Aberkennung der Gemeinnützigkeit und Nachweispflichten anbelangt.
Bertram
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preisspecht
Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 44
Wohnort: Region Oberschwaben

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Hier nur ein Beispiel welche Haftungskonsequenzen drohen könnten, wenn der Spendenzweck (Therapie) nicht eingehalten wird, lassen wir die Fakten sprechen. Insofern hat MP meines Erachtens den einzig richtigen Weg eingeschlagen: Rückzahlung oder Zustimmung der Spender zu einer Umwidmung (hat übrigens "Ärzte ohne Grenzen" beim Tsunami 2004 auch gemacht als sie nicht alle Spendengelder hierfür einsetzen konnten). Was anderes kann ein Verein ja auch nicht machen, wenn die Gelder für den Sammelzweck nicht abgerufen werden:
Haftung für Spendenabzug: 1. Die Haftungsinanspruchnahme nach § 10 b Abs. 4 Satz 2 EStG bzw. 9 Abs. 3 Satz 2 KStG (Ausstellerhaftung sowie Veranlasserhaftung) steht im Ermessen des FA. Im Gegensatz zur Ausstellerhaftung kommt es bei der Veranlasserhaftung auf ein Verschulden der handelnden Personen hinsichtlich der Fehlverwendung der Spendengelder nicht an. Es handelt sich insoweit um einen Gefährdungstatbestand. Liegt objektiv eine Fehlverwendung der Spende vor, ist die Haftungssituation gegeben. - 2. Eine Fehlverwendung der Spenden ist gegeben, wenn der Spendenbetrag nicht zu dem in der Bestätigung angegebenen steuerbegünstigten Zweck verwendet wurde oder wenn eine Spende von einer Körperschaft verwendet wird, die im Verwendungszeitpunkt nicht gemeinnützig ist. Der Spendenverwender trägt insoweit grundsätzlich das Risiko der Nichtanerkennung bzw. der Aberkennung der vorläufigen Gemeinnützigkeit. Es ist unerheblich, ob es sich um eine sog. Durchlaufspende handelt oder ob der Empfänger selbst zur Ausstellung der Spendenbescheinigung berechtigt war.
- Urt.; FG München 22.3.2001, 7 V 4469/00
Haftung für Spendenabzug
§§:[AO 1977] §§ 51 ff.
[EStG] § 10 b Abs. 4 Satz 2
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Torsten
Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 32
Wohnort: Dresden
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@PREISSPECHT
danke für deine detaillierte Ausführungen zu Fragen des Vereinsrechtes...
Wie du auch schon schreibst, "Ich denke, was auch immer dahinter steckt", ist es wohl etwas am Thema vorbei gegangen.
Es ging um die Meldungen auf den News- Seiten von MP und die Frage von Zwistigkeiten zwischen Verein und Anwalt der Eltern (oder Eltern).
Es geht um Versuche, Spender nun von der Schlechtigkeit ihrer damaligen Handlung zu überzeugen, durch MP. Original News liegen mir vor.
Die Fragen der Spendengelder können getrennt besprochen werden, da wir ja auch schon eine Zusage von MP erhalten haben das das Geld seinen Zweck erfüllen wird. Den Nachweis (sämtliche Spendengelder nach wie vor bei uns befinden) habe ich wie gewünscht beantragt. Ich glaube auch nicht das es erstrangig noch um Geld geht.
Ich wollte nur die Bitte äußern sachlich das Thema zu Ende zu bringen, mit Verlaub - ich rede nur von der ersten Kampagne - nur mit dieser hat MP und wir etwas zu tun.
Danke Torsten
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_________________ Vielen Grüße aus Dresden
Torsten
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Torsten
Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 32
Wohnort: Dresden
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| da nach und nach alle Unstimmigkeiten beseitigt wurden, möchte ich vorschlagen, meine Disskussionsbeiträge zu diesem Thema wieder zu entfernen, die kommunikation hat geholfen, danke.
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_________________ Vielen Grüße aus Dresden
Torsten
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CoCoH
Administrator
Alter: 45
Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 312
Wohnort: Hamm

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| Zitat: | Zitat von Torstens Post:
Danke allen für die großartige Arbeit während der Suche von Stephanie !!!
Hiermit möchten ich als MIT-Initiator der Spendenaktion ERKLÄREN:
Mit dieser "Kampange" hier auf der Startseite können wir uns nicht identifizieren.
Wir sind dagegen, dass private Zwistigkeiten zwischen Verein und Anwalt der Eltern hier Missbraucht wird und Stimmung gegen das Opfer und deren Familie gemacht wird.
Meldungen wie diese gehören nicht hierher.
Wer sind die "verschiedenen" Spender die an euch herangetreten sind.
Ich kenne mindesten 90% von ihnen und diese fragen mich nach genau diesem "entsprechender Nachweis" der ja gern schriftlich bei Euch angefordert werden kann.
Genau dies haben wir gemacht und bis heute keine Antwort.
Ich glaube nicht das der Verein es nötig hat eine solche "Schlammschlacht" hier zu führen und zu versuchen Spender nun von der Schlechtigkeit ihrer damaligen Handlung zu überzeugen
Es ist mit Sicherheit nicht alles gut gelaufen, aber eure und unsere Aktion hat mit den jetzigen "Kampagnen" nichts zu tun. Wir haben das Geld nur für Stephanies Therapie gesammelt und wir wissen es hat ihr sehr geholfen. Das es einen Spender gab der die gesamte Delphin-Therapie übernommen hat ist nur zu begrüßen, so hat Stephanie auch eine Folgetherapie von dem Geld. Und dieses soll sie Auch bekommen!!! – JETZT !!!
Danke allen für die großartige Arbeit während der Suche von Stephanie !!!
Torsten
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Lieber Torsten ,
vielen Dank erstmal für Dein Posting, wenn auch mit Kritik und Misstrauen. Ebenfalls auch Dank für das einführende Lob Deines Postings.
Wir haben keinesfalls eine "Kampagne" auf unserer Startseite geführt, sondern über die Aktualität des Falles Stephanie berichtet. Die Mitteilungen waren öffentlich und sind für jeden einsehbar.
Der Verein Missing-People e.V. hat keinerlei "private Zwistigkeiten" mit der Familie Rudolph noch mit deren anwaltlicher Vertretung.
Dem Verein war von Anfang an daran gelegen, dass er seinen Zweck erfüllt und gewissenhaft und rechtlich richtig handelt.
Die Spendengelder wurden bei einer symbolischen Scheckübergabe am 26.08.06 an die Familie Rudolph im Beisein mehrerer Personen übergeben, mit der Vereinbarung, diese zweckgebunden einzusetzen, da wir dies als gemeinnütziger Verein auch so handhaben müssen! Zu diesem Zeitpunkt waren ALLE anwesenden Personen mit dieser Vereinbarung/Handhabung einverstanden.
Am 02.09.06, nur eine Woche später, erhielten wir vom Anwalt der Familie, RA Thomas Kämmer ein Fax (Hier ein unverfälschter Teilauszug, der die von uns durchgeführte Spendenaktion betrifft) mit folgendem Inhalt:
| Zitat: | "Sehr geehrter Herr Stats,
unsere Mandanten haben uns von der symbolischen Scheckübergabe berichtet - eine wirklich gelungene Aktion! Schade, dass ich nicht dabei sein konnte.
Unsere Mandanten, insbesondere Stephanie bitten darum, den kompletten Spendenbetrag in Höhe von 8000.- EUR bis
Freitag, den 08.09.06
auf das folgende Sparbuch von Stephanie zu überweisen:
Hier steht die Bankverbindung
Abgesehen davon, dass es sich um Spendengelder für Stephanie handelt, wird der Betrag als Grundbetrag für die nächste Delphintherapie benötigt, deren Organisation ab übernächster Woche beginnt.
Sollten sich Spender bei Ihnen melden, die Zweifel an der sinnvollen Verwendung der Gelder äußern sollten, verweisen Sie diese an Herrn Joachim Rudolph. |
...
Hier nun ein Teilauszug unseres Antwort-Faxes an den RA, die Spendenaktion betreffend:
| Zitat: | "Sehr geehrter Herr Kämmer,
zunächst bestätigen wir Ihnen den Erhalt Ihres Faxes vom 02.09.06 mit 5 Seiten und entschuldigen uns für die zeitliche Verspätung, da wir aber alle im Ehrenamt tätig sind, ist eine so kurzfristige Antwort nur schlecht zu realisieren.
Zu Spendenaktion:
Mit Beginn der Spendenaktion war zwischen den Initiatoren der Aktion, .... (Personen möchten nicht genannt werden) und ... und mir in Vertretung des Vereines missing-people e.V. zusammen mit Joachim Rudolph der klare Ablauff der Aktion definiert und angenommen worden. Die gesammelten Spenden sollten von uns verwaltet bzw. auf einem Sperrkonto, welches auf Stephanie ausgestellt werden soll, eingezahlt werden. Zugriff zu diesem Sperrkonto haben alle vier Personen gemeinschaftlich, d.h. alle müssen einer Überweisung/Abhebung durch Unterschrift zustimmen. Der Verwendungszweck war klar definiert, wurde auch im Spendenaufruf klar erläutert - medizinische und/oder therapeutische Indikation.
Daher war am Tag der Scheckübergabe gemeinsam mit allen o.g. Personen ein abschließendes Gespräch geführt worden und bei der Scheckübergabe an Stephanie habe ich dies auch ausdrücklich so weitergegeben, dass zeitnah mit der Übergabe des symbolischen Schecks ein Sperrkonto eingerichtet wird, damit wir als Verein die Gelder nicht mehr in der direkten und alleinigen Verwaltung haben, d.h. die Aktion damit offiziell von uns als abgeschlossen betrachtet werden kann.
Sollte die Zahlung nun doch, anders als abgesprochen erfolgen, benötigen wir von Ihnen unbürokratisch ein von Ihnen verwaltetes Treuhand- oder Anderkonto mit der genauen Angabe der Mittelverwendung. Somit wäre allen Seiten Genüge getan. Sie, bzw. Fam. Rudolph haben die Mittel zur direkten Verfügung und wir unseren Nachweis für evtl. spätere Mittelverwendunganfragen seitens der Spender. |
Auf unser Fax haben wir bis heute keine Antwort erhalten!!!
Wir führen hier keine Schlammschlacht - wir berichten vom Fall Stephanie. Wir haben Presseartikel eingestellt (Spiegel, Johannes B. Kerner...) ... die überall veröffentlicht sind, nicht nur bei uns.
Dieses haben wir auch zur Zeit des Tsunamis und auch danach gemacht, machen es auch jetzt noch. Warum sollten wir das hier in diesem aktuellen Fall, den wir von Anfang an betreut haben, nicht tun?
Auf die Anforderung des Nachweises haben wir sehr wohl geantwortet. Nicht nur schriftlich, sondern auch per Telefon, es wurden mehrere Gespräche geführt.
Und wir überzeugen auch auf keinen Fall Spender von der "Schlechtigkeit" der damaligen Spendenaktion.
Noch einmal: Wir sind verpflichtet uns an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten und das bedeutet auch, dass wir den Spendern die Gelegenheit geben müssen, u.U. den Spendenbetrag zurückzufordern.
Bertram hat dieses in seinen Posts sehr genau und realistisch erklärt (Danke Bertram, es tut gut, von einem "Außenstehenden" dieses zu erfahren).
Dass man zu Anfang unsere Hilfe gerne in Anspruch genommen hat, und wir (vor allem Herr Staats) auch sehr viel für die Familie erledigt, organisiert und geholfen haben, war in Ordnung und wurde dankend ohne weiteres angenommen - und jetzt???
Wir sind ein ehrenamtlicher, gemeinnütziger Verein. Wir alle arbeiten im Ehrenamt, neben unseren Berufen und Familien. Wir haben sehr viel Zeit für den "Fall Stephanie" geopfert, obwohl wir auch noch viele andere Aufgaben haben. Das machen wir immer noch.
Die Kosten, die uns dabei entstanden sind, hat der Verein getragen. Das war für uns selbstverständlich, da die Spendensumme als kompletter Reinerlös an Stephanie gehen sollte.
Auch wir mussten uns erstmal rechtlich und formal absichern, wie man mit Spendengeldern (und auch Spendenquittungen) umzugehen hat und wie man in der beschriebenen Angelegenheit verfährt - und das mal alles so "nebenbei".
Das dauert einfach ein paar "Tage", bis wir - bislang noch "Laien" auf diesem Gebiet- sicher Auskunft geben konnten, ohne falsche Angaben zu machen...
Und jetzt müssen wir uns "ignorieren" lassen??? Uns als unglaubwürdig betiteln lassen und einen Nachweis der Spenden öffentlich machen?!
Das grenzt schon fast an "Rufschädigung" !
Bislang hat es noch niemand für nötig erachtet uns auch nur einmal ein öffentliches Danke entgegenzubringen, bzw. uns auch nur einmal dankend "öffentlich" zu erwähnen!
Da wir keine "Schlammschlacht" führen und diese auch nicht möchten - vor allem nicht auf Kosten von Stephanie - haben wir bereits den Spendenbetrag als Grundbetrag für die nächste Delfin-Therapie auf Stephanies Sparbuch überwiesen. Die Zweckgebundenheit wird uns Herr Rudolph nachweisen.
Sehr gut finden wir es, dass Stephanie jetzt eine Psychologin an ihrer Seite hat - denn der therapeutische Weg (Langzeit) ist der einzig richtige für Stephanie! Und das wurde jetzt auch endlich Zeit!
Wir wünschen Stephanie alles Glück der Welt, viel Gesundheit und vor allem, dass irgendwann einmal diese hässliche und schreckliche Geschichte für sie verblasst und sie damit hoffentlich leben kann...
Dieses Posting spiegelt einvernehmlich Tatsachen und unsere Meinungen wieder, die wir vertreten und für die wir auch einstehen!
Obwohl es uns schon sehr "aufstösst", uns hier fast schon rechtfertigen zu "müssen".....????
Der Gesamtvorstand
Missing-People e.V.
(Cordula Hermann, Daniel Staats, Eva Bahrdt, Kerstin Bartelt & Patricia Stach)
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_________________ Cordula Hermann
Missing-People e.V.
- Vorstand -
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Falk
Anmeldungsdatum: 22.01.2006
Beiträge: 4
Wohnort: Dresden
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Ich habe hier lange nichts "gesagt", wollte mich eigentlich heraushalten, nun muss ich aber mal "laut" werden unter uns.
Schade, dass die Aktion so endet, ein bisschen mehr Abgeklärtheit würde auch der Forum - Stimmung gut tun! Keiner der Beteiligten hat die Missstimmung verdient und ich glaube auch, nicht gewollt! Natürlich kann und soll jeder seine Meinung sagen dürfen, müssen wir nur immer gleich daraus einen Angriff auf die eigene Person vermuten?
MP hat viel für Stephanie getan, sollte dafür eine öffentliche Danksagung erhalten, es gab noch viele andere Helfer, die das ebenso verdient hätten! Der größte Dank und in meinen Augen einzig notwendige, ist doch das strahlende Lächeln von Stephanie, welches wir ihr auch mit Hilfe der Spendenaktion zurückgeben wollten! Dass ist gelungen, freuen wir uns alle darüber!
Warum fühlt sich MP auf den Schlips getreten (Rechtfertigungsnötigung?) wenn Spender nach "ihren" Geldern und deren Verwendung fragen und wie versprochen Spendenquittungen erbitten?
Wenn jetzt die Familie Rudolph für sich beschlossen hat, die weitere Aufarbeitung, Behandlung/ Therapie und anwaltliche Betreuung ohne Hilfe von MP und Anderen durchführen zu lassen, ist es allein ihre Entscheidung, dass hat doch nichts mit Ignoranz zu tun!
Also, von meiner Seite bekommt MP ein großes und von Herzen kommendes Danke für den unermüdlichen Einsatz, ohne wenn und aber!
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_________________ Es grüßt Falk aus Dresden
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